Buchtipp: Gemeinsam auf dem Acker

rnährungspolitik von unten – Die Idee ist bestechend einfach: Wenn Landwirte und Gemüsegärtnerinnen direkt mit Konsumentinnen und Konsumenten zusammenarbeiten, gewinnen alle. Das ist die Idee der Solidarischen Landwirtschaft.In den letzten Jahren ist daraus eine politische Bewegung entstanden: für eine neue Ernährungspolitik, ein faires Einkommen für die Produzenten, ökologische Bauernhöfe in einer humanen Grösse und neue solziale Beziehungen – denn was gibt es Sozialeres als Essen?

Solidarische Landwirtschaft

Betriebsbeitrag statt Produktepreise: Viele Menschen suchen wieder einen Bezug zur Landwirtschaft und wollen wissen, woher ihr Essen kommt. KonsumentInnen und ProduzentInnen haben das Seilziehen um niedrige Preise und Profite satt und ziehen an einem Strang. Dahinter stehen der Wille zu mehr Selbstbestimmung bei der Nahrungsmittelproduktion und der Wunsch nach einer wirklich nachhaltigen Landwirtschaft, die es […]

Bieterunde einer Solidarischen Landwirtschaft mit Gemüse, Ei und Fleisch

Auf dem Wahlbacherhof wird eine besondere Form der Solidarischen Landwirtschaft betrieben. Die Mitglieder können in einer Bieterunde die Höhe des Mitgliederbeitrags nämlich selbst festlegen.

Mit regionaler Vertragslandwirtschaft gegen Food Waste

Bis zur Hälfte aller Lebensmittel landet im Müll statt im Magen. Bei der Suche nach Lösungen stossen Grossverteiler und Direktvermarkter an Grenzen. Die regionale Vertragslandwirtschaft hingegen lässt Lebensmittelverschwendung gar nicht erst entstehen.Lebensmittelverschwendung – auch als Food Waste bezeichnet – ist nicht neu. Jedoch rückte das Thema in den letzten Jahren immer mehr in das öffentliche […]

CSA-Finanzen – in 8 Lektionen

Wie funktionieren die Finanzen in der solidarischen Landwirtschaft?