Schwarzes Alpenschwein auf der Alp

Pius Wyrsch ist dieses Jahr den 14. Sommer auf der Alp Haghütte. Jeden Sommer stellen Pius und seine Partnerin Barbara rund 2 Tonnen Käse her. Traditionell wird die dabei anfallende Restflüssigkeit, die Molke an Schweine verfüttert. Im Sommer 2021 wurden zum ersten Mal 13 Schwarze Alpenschweine gesömmert.

Wiesenschwein – wühlen, grasen, baden

Mitten in der UNESCO Biosphäre Entlebuch liegt auf rund 1’100 m ü. M. der Betrieb von Marcel Schöpfer. Marcel konnte den Betrieb im Jahr 2020 von seinem Vater übernehmen. Nebst Schweinemast wird auf dem IP-Betrieb auch Milchproduktion und Rinder-Aufzucht betrieben. Die Kühe sind dabei ganzjährig auf dem Betrieb, die Jungtiere (Aufzucht) gehen im Sommer rund […]

Von springenden Ferkeln mit Ringelschwänzen und viel Arbeit

Friederike und Arno Jostmann sind Sauenhalter und Neuländer der ersten Stunde, zu Neuland sind sie in den späten 1990-ern gekommen. Gut 100 Sauen, ein paar Mutterkühe und Mastfärsen zur Grünlandverwertung sowie ein paar Hühner, 45 ha Acker und 15 ha Grünland gehören zu ihrem Betrieb im Kreis Bielefeld. „Über das freie Abferkeln hatten wir schon länger nachgedacht. Im alten Stall wäre das aber nicht möglich gewesen“, erzählt Friederike Jostmann.

Einfacher Stall-Umbau von Spalten auf Stroh

Wir haben unsere konventionelle Schweinemast von Vollspalten- auf Strohhaltung mit Auslauf umgestellt, acht Tierwohlställe mit Aussenklimabereich sind entstanden. Altgebäude wurden mit einfachen Massnahmen kostengünstig umgebaut, darunter über 100 Jahre alte Gebäude und auch solche, die erst in 2010 als Intensiv-Mastställe gebaut worden waren. Auch aufgrund von viel Eigenarbeit mit Unterstützung von Hilfskräften konnten wir die […]

Drei Muttersauen und Mast

Auf dem Milchviehbetrieb Bigler leben auch drei Sauen, die zwei Mal im Jahr Ferkel bekommen. Diese bleiben bis zu 10 Wochen bei der Muttersau und werden dann als Jager mit 20kg an andere Biobäuerinnen und Bauern verkauft, die diese nutzen um die Reste aus der Verkäsung zu verwerten. Viele der Ferkel gehen auf die Alp […]

Bio-Sauenhaltung mit KW-Abferkelbucht

Das aktuelle Stallkonzept hat Familie Brenner in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe EIP Schwein entwickelt. Die Stallungen werden dabei von der Universität Hohenheim und der Hochschule Nürtingen wissenschaftlich begleitet (mehr Info zum Projekt unter http://www.eip-schwein.de). Relativ rasch entschied sich die Familie Brenner für die KW-Abferkelbucht. Durch deren kostengünstige und einfache Bauweise konnten die familieneigenen Arbeitskräfte ihre […]

Kombinierter Abferkelstall

Kastenstand in Verbindung mit Freilauf in Sechser-Gruppe In unserem Versuchsstall ferkeln die Sauen im Kastenstand in Einzelbuchten ab und werden dann so schnell wie möglich wieder laufen gelassen. Sechs Sauen sind mit ihren Ferkeln in einem Stall untergebracht. Die Säugezeit beträgt im Durchschnitt 26 Tage. Konkret stallen wir die Sauen am Mittwoch ein, am Donnerstag […]

Sauenhaltung in Grossgruppe im Aussenklimareiz-Stall

Die 270 Sauen leben auf Hof Spellerberg während ihrer Trächtigkeit im ca.750m2 grossen Freilauf-Stall auf Stroh. Der Stall ist unterteilt in fünf Bereiche, die aber immer für alle Schweine zugänglich sind. Drei grosse Liegebereiche auf Stroh innen, die über offene Tore miteinander verbunden sind Erhöhter Futterbereich auf Spaltenboden mit 4 Futterstationen, die jedes Tier mit […]

Schweinehaltung im Aussenklima- und Strohstall

Der Außenklimastall von Familie Weichselbaumer ist in drei getrennte Funktionsbereiche Liegefläche (mit Liegebox), Fressbereich (Futterautomaten aus altem Stall) und Kotbereich im überdachten Auslauf unterteilt, alles mit Stroh eingestreut und ohne Spaltenboden. Auf der hohen offenen Stallseite kann ein Rollo zum Schutz vor zu intensiver Sonne oder Regen runtergefahren werden. Zudem bietet ein perforierter Wasserschlauch über […]

Schweine auf Stroh und mit Auslauf halten

Seit 1989 halten wir unsere Mastschweine nach den Richtlinien des NEULAND-Verbandes, der für art-und umweltgerechte Nutztierhaltung steht. Für uns war es damals und ist bis heute maßgebend, dass wir unsere Tierhaltung nicht ständig modernisieren und intensivieren wollen. Das hätte eine Abkehr von der Strohhaltung hin zur Haltung auf Spaltenboden mit Gülleanfall bedeutet, was wir nicht […]