
Die fliegende Käserei
Weil sie keine Alp mit Gebäuden pachten konnten, und um ihre Käserei optimal auszulasten, baute die IG Alpe Nomad eine Käserei in einem mobilen Container.

Weil sie keine Alp mit Gebäuden pachten konnten, und um ihre Käserei optimal auszulasten, baute die IG Alpe Nomad eine Käserei in einem mobilen Container.

Resistenzen gegen Entwurmungsmittel nehmen bei Kleinwiederkäuern kontinuierlich zu. Auf fast allen Landwirtschaftsbetrieben sind heute resistente Parasiten zu finden. Ein neues Merkblatt informiert über die Möglichkeiten zur Reduktion von synthetischen Entwurmungsmitteln. Magen-Darm-Würmer sind die wirtschaftlich bedeutendsten inneren Parasiten weidender Schafe und Ziegen. Ein Befall kann das Wohlbefinden und die Leistung dieser Tiere stark beeinträchtigen. Wirksame Alternativen […]

Beschreibung von ProSpeciaRara: Die Bündner Strahlenziege ist eine stolze, tiefschwarze Gebirgsziege mit weissem Maul, Spiegel und Stiefeln. Die weissen Strahlen, zwei vom Horngrund bis zur Nase verlaufende Streifen, verleihen den eleganten Ziegen eine besondere Attraktivität und gaben der Rasse ihren Namen. Die Bündner Strahlenziegen zeigen auch dann gute Milchleistungen, wenn sie bei rauem Klima lange […]

Auf dem Hof Candurisch laufen in der Ziegenherde die Muttergeissen, Gitzis und der Ziegenbock das ganze Jahr hindurch zusammen. Aktuell sind es sechzig Milchgeissen und etwa 40 Jungtiere. Von Januar bis April kommen die meisten Gitzis auf die Welt. Im Winterhalbjahr wird bei jeder Muttergeiss zwei Mal täglich das Euter kontrolliert und bei Bedarf ausgemolken […]

Esparsette kann zur Entwurmung von Kleinwiederkäuern eingesetzt werden und bietet dabei einige Vorteile.

Jede Tierart hat ihren eigenen Speisezettel und damit auch eigene Vorlieben. So mögen Ziegen bekanntlich Blätter und Triebe von Stauden und Nadelhölzern und auch reife, verholzte Pflanzen in Mahdresten in Kombination zu junger Weide. Mein Rindvieh frisst hingegen von Ziegen verschmähte Gräser wie z.B. Rasenschmiele. Pferde mögen Pflanzen von Feuchtwiesen und Flachmooren, was häufig anzutreffende […]

Die mutter- und ammengebundene Kälberaufzucht in der Milchviehhaltung findet bei Landwirten wachsendes Interesse. Sie bietet die Möglichkeit, die Kälber länger bei ihren Müttern zu lassen und die Kühe trotzdem zu melken. Kuh und Kalb können ihre natürliche Beziehung intensiver ausleben. Diese Haltungsform kann sich sehr positiv auf die Gesundheit der Kälber und auch der Milchkühe auswirken. Die Nachfrage nach Milch aus mutter- und ammengebundener Aufzucht nimmt zu.Um mit dieser Aufzuchtsform erfolgreich zu sein, braucht es gute Kenntnisse des natürlichen Verhaltens der Kühe und der Kälber und eine intensive Mensch-Tier-Beziehung.Je nach Stallsystem und Einrichtung, Charakter der Herde und Vorlieben des Bauern / der Bäuerin kommen unterschiedliche Systeme in Frage.

Heutzutage werden in Deutschland Tierarten normalerweise „artenrein“ auf Grünlandflächen gehalten. Dies war jedoch nicht immer so; in früheren Jahrhunderten dominierte vielmehr eine Misch- Wechselbeweidung. Dies hatte folgende Gründe: Es gab in den Betrieben nicht so viele Tiere von einer Art. Auf den Höfen herrschte eine Vielfalt von Tierarten: Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine und Federvieh. […]

Wir wollen die Ziegen so artgerecht und natürlich wie möglich halten. Sie sollen sich wohl fühlen. Die Milch, die sie uns geben, verarbeiten wir zu Käse. Die männlichen Gitzi werden mit etwa drei Monaten geschlachtet.“ Auf dem Hof Cadurisch gibt es eine einzige grosse Ziegenherde – Muttergeissen, Gitzis (siehe Muttergebundene Gitziaufzucht) und der Ziegenbock laufen […]
