Schweinefütterung damals und heute: Gemüse, Ackerbau und Getreide

Auch in früheren Zeiten schon wurden gezielt Kulturen für die Schweinefütterung angepflanzt. Neben Grünfutter und Getreide spielten verschiedene Wurzelgemüse und Blattpflanzen dabei eine bedeutende Rolle in der Schweinefütterung. Besonders Kartoffeln, Rüben, Pastinaken und Erbsen wurden geschätzt. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten Ackerkulturen in der historischen Schweinefütterung.

Schweinefütterung damals und heute: Waldweide und Baumfrüchte

Dass früher Eicheln an Schweine verfüttert wurden, ist allgemein bekannt. Doch welche anderen Nüsse und Früchte kamen sonst noch in der Schweinefütterung zum Einsatz? Und was beachteten Landwirte bei ihrem Einsatz? Im zweiten Teil unserer Artikelserie zu Schweinefütterung früher und heute dreht sich alles um Früchte und Nüsse in der Schweinefütterung.

Buchtipp: Buffalo Bird Woman’s Garden

Es ist allgemein bekannt, dass Mais, Bohnen und Kürbis in Mittelamerika domestiziert wurden. Auch das Milpa-System der Maya ist, zumindest in Permakultur-Kreisen, berühmt. Doch wie nutzten die indigenen Völker Nordamerikas diese Kulturen? Und welche Nutzpflanzen bauten sie sonst noch an? Darüber wissen die meisten Menschen deutlich weniger. Dieses Buch bietet die Gelegenheit, das zu ändern.

Schweinefütterung damals und heute: Grünfutter & Weide

Grünfutter und Weidehaltung spielten früher in der Schweinehaltung eine grössere Rolle als heute. In diesem Artikel wird beleuchtet, welche Pflanzen als geeignetes Futter galten und in welcher Form sie verfüttert wurden.

Partnerschaft auf dem Bauernhof: (k)ein Buch mit sieben Siegeln

Gute, offene Gespräche und eine gerechte Rollenverteilung sind beste Grundlagen für eine die Bäuerin und den Bauern erfüllende Partnerschaft. Gegenseitige Achtung, Rücksichtnahme und Toleranz sind Zauberworte des Zusammenlebens.

Familienbetrieb – Chance und Herausforderung

Wie kann das Zusammenleben und Arbeiten in einem Landwirtschaftlichen Familienbetrieb erfolgreich gestaltet werden? Eine Kommunkationsfachfrau gibt Tipps.

Gründen in der Landwirtschaft

Viele landwirtschaftliche Betriebe wurden in den letzten Jahrzehnten aufgegeben. Doch es gibt, wenn auch zu wenige, Junglandwirte und Junglandwirtinnen die sich auf den Weg machen um neue landwirtschaftliche Existenzen aufzubauen. Neben den ersten großen Hürden, z.B. dem Zugang zu Land und einer eigenen Hofstelle, stellt sich dabei auch die Frage nach der richtigen Rechtsform für das entsprechende Geschäftsmodell.

Blaue Wunder und grüne Knospen

«Schlaf ist nur was für Anfänger», so unser Motto schon während des Studiums. Und um sicher niemals Anfänger sein zu müssen, haben wir, Anna und Sebastian Jenni, als Quereinsteigende auf Anfang 2019 einen Landwirtschaftsbetrieb in Oberkulm im Kanton Aargau gekauft und unser zweites Kind zur Welt gebracht. Intensiv und aufregend, aber auch ein bisschen gaga, […]

Hofleben früher in Westfalen – 1950 bis 1965

Es war einmal – ein richtiger Bauernhof….mit zwei Pferden, neun Kühen und dazugehörigem Jungvieh. Elf Sauen, die in ihrem Leben gelernt haben, in welchem Stall sich beim Nachbarn der Eber befand, suhlten sich an heissen Tagen in den Wasserlöchern. Ferkel, Jungsauen und ein paar Mastschweine hatten ein feines Leben. Hühner, Enten, Kaninchen und Bienen wurden mitversorgt und später versorgten sie uns. (Eine Hand wäscht die andere.) Ein großer Gemüse-und Blumengarten rundete die Artenvielfalt auf und neben dem Bauernhof ab. Martin Ramschulte berichtet von seinen Jugenderinnerungen.

Auf das 35. folgt das 1. Jahr – das neue Team auf dem Biohof Fondli

Seit 2018 pachten und bewirtschaften Finn Thiele, Sébastien Czaka und Tina Siegenthaler den Biohof Fondli. Der Fondlihof in Dietikon ist seit über 30 Jahren ein Tausendsassa:
Er ist Pionier im Biolandbau und grüne Oase im Limmattal, er wurde mit
viel Erfindergeist auf immer neue Wege geführt und in den 80ern ein
halbes Jahrzehnt kollektiv bewirtschaftet. Kultur und Politik sind in
allen Ritzen zu finden. Seit Anfang 2018 sind wir nun PächterInnen und konnten
schon einiges umsetzen und anstossen, was wir uns vorgenommen haben.